Von: "Barbara Kirschke-Hellrung" <barbara.kirschke@onlinehome.de>
Datum: Mo, 19. Jan 2004
An: "martin.hepp@frm-web.de"
Betreff: Synergetik-Therapie 


Sehr geehrter Herr Dr. Hepp,
 
ich verfolge seit Monaten Ihre Stellungnahmen zu unserer Synergetik-Therapie.
Heute möchte ich Ihnen als langjährige Krankenschwester und als ehemalige Leiterin einer großen
Berliner Sozialstation meine Antwort schreiben.
 
In all den über 25 Jahren meiner Arbeit im Gesundheitswesen bin ich unendlich vielen Schwerstkranken begegnet. 
Wir haben zwar helfen können, aber die entscheidende Not - warum gerade ich - konnte ich meistens nur mit
Schweigen beantworten.
Als ich dann vor 8 Jahren selber meine Brust amputieren lassen mußte, da keinerlei alternative Hilfe mehr fruchtete, verstärkten sich auch in mir die Fragen: "Was habe ich falsch gemacht, oder unterlassen?"
Ich hatte doch so bewußt wie möglich auf meine Gesundheit geachtet.
Mehrere Jahre fand ich zwar ansatzweise durch R. Dahlke u.a. mögliche Ursachen, aber das Wissen um die
Probleme half mir in keiner Weise weiter.
Erst als ich vor 2 Jahren durch einen Bekannten von der Synergetik-Therapie erfuhr, wendete sich das Blatt.
Ich nahm selber Sessions und war so begeistert, daß ich sehr schnell noch die Ausbildung begann, um auch
anderen Menschen von diesem wunderbaren Weg der Selbsterfahrung mitteilen zu können, und wenn sie möchten,
sie auf ihrer Reise zu begleiten.
Endlich hatte ich eine Methode finden dürfen, die ohne jeden Zwang hilft, in meinem Inneren Ordnung zu schaffen,  Verdrängungen und Projektionen auszuräumen - und frei werden zu können.
 
Ich bin Bernd Joschko und seinem ganzen Ausbildungsteam sehr dankbar für alle Erkenntnis, die ich durch eigenes Hinschauen finden durfte.
 
Von Krebs ist keine Spur mehr in mir. Ich weiß heute, daß ich durch ihn endlich wachgerüttelt wurde, und daß
Krankheit als Chance zu sehen ist.
 
Dieser Weg ist eine gute Möglichkeit, auch unser Gesundheitswesen zu entlasten durch die Übernahme
eigener Verantwortung. Unnötige Probleme der Gesellschaft werden dadurch verhindert.
Warum wollen Sie ihn verbieten?
Nicht der sogenannte Synergetik-Therapeut therapiert, sondern der Klient ist sein eigener Therapeut.
Wir begleiten ihn nur auf der Reise in seine Innenwelt.
 
Ich hoffe, daß auch Sie, Herr Dr. Hepp, diesen wunderbaren Weg der Befreiung schätzen und lieben lernen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Barbara Kirschke-Hellrung