2. Mail von Bernd Joschko an Dr. Hepp Gesundheitsamt Goslar wg Berufsverbot:

Von: Bernd Joschko <infocenter@synergetik.net>
Datum: So, 18. Jan 2004 18:36:30 Europe/Berlin
An: martin.hepp@frm-web.de

Betreff: betrifft: Sofortverbot

Sehr geehrter H. Dr. Hepp.
Ich habe Ihnen eben den Text des Offenen Briefes gemailt, Sie finden ihn im Internet unter www.infocenter-goslar.de
Mir ist es wichtig, daß Sie wissen, das ich Sie nicht als Privatperson angreife, sondern in Ihrer Amtsfunktion.
Es ist sicher sehr leicht auch für Sie nachvollziehbar, daß ich diesen Beruf etablieren will, da ich ihn erschaffen habe.
Ich werde erst von Goslar weggehen, wenn Uwe Ibenthal in diesem seinem Beruf arbeiten kann.
Ich werde diesen Offenen Brief differenzierter ebenfall 30.000 fach als Zeitungsbeilage wiederum in Goslar verteilen und dazu aufrufen, die Synergetik Therapie Methode - also Selbstheilung zu testen. Auch die Ärzte werden informiert. Ich beweise Ihnen die Ungefährlichkeit dieser Methode.
Sie sollten sich nicht zwischen die Bürger stellen, die können selbst denken.
Am Samstag waren 20 Teilnehmer an dem "Ausbildungs-Schnupperseminar" und alle waren begeistert. Ihr Sofortvollzug sollte dies ja verhindern. Ich werde die Antworten der Teilnehmer veröffentlichen, manche haben sich sogar schon bei Ihnen bedankt, denn sonst wären wir nicht da, meinten einige. Ich werde eine Berufsausbildung anbieten, so daß es dann viele Synergetik Therapeuten in Goslar gibt. Es gibt schon drei Interessierte. Wir schaffen Arbeitsplätze. "Was man bekämpft wird stärker" - das gilt nicht nur bei Krankheiten.

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Joschko