Frau Regine Körner schreibt im Auftrag das Landkreises Goslar - Der Landrat - an das Verwaltungsgericht Braunschweig mit Datum vom 5.2.04

Zitat: "...Das Heilpraktikergesetz soll Gefahren für die menschliche Gesundheit vermeiden. Diese Gefahren können entstehen, wenn Personen eine Tätigkeit ausüben, die die menschliche Gesundheit schädigen kann und für dies Tätigkeit keine entsprechenden ausreichenden Kenntnisse und Fähigkeiten vorliegen".

Anmerkung von Bernd Joschko: Frau Körner, gerade Synergetik Therapeuten sind die Experten für Innenweltreisen, die besten Spezialisten für Selbstheilung, die anderen können keine synergetischen Innenweltreisen durchführen.

Z.B. Seit vielen Jahren wird dringend seelische Betreuung als Unterstützung gefordert - von sehr vielen Stellen gefordert.. Die Frauen zahlen selbst dafür, und Sie verbieten das?

Hessisches Fernsehen 1998 live: Prof. Schulz von der Hessischen Krebsgesellschaft (Quicktimemovie 2min- 2,1MB:
„Die Diagnose bedeutet einen absoluten Sturz aus der normalen Wirklichkeit und die Patienten versinken akut in einem wirklich psychisch schwarzen Loch. Es wird unmittelbar die Verbindung assoziiert zwischen der Erkrankung und einem tödlichen Krankheitsverlauf. Also ich glaube, das wir die Nachbetreuung unserer Patienten nicht nur ausrichten sollten an Röntgenbildern, Labordaten, Computertomografien, sondern das sie zwingend eine psychisch ärztliche Begleitung brauchen“

Eine Krankenhausseelsorgerin: „Wir haben immer wieder Patientenkontakten, auch über eine längere Zeit, wo es auch gerade darum geht, Gefühle, Ängste, auch Angst vor dem Tod, auszusprechen, es geht nicht nur ums aussprechen, sondern auch ums zulassen von Tränen, manchmal auch schreien. Es fehlen ganz und gar Räume, das Menschen auch mal wirklich schreien können, wenn sie in so ein tiefes Loch fallen und sich nicht nur ablenken von so einem tiefen Loch“. ...starker Beifall. Herr Prof. Schulz wäre das nicht ein ideales Modell um es zu verwirklichen, wäre das nicht genau richtig, alles zusammen in einer Klinik um dann wirklich helfen zu können? Prof. Schulz: „Ich glaube das solche Zusammenarbeit im Interesse unsere Patientinnen zwingend notwendig ist.“
Bernd Joschko: “Synergetik Therapeuten/innen sind bald sehr gefragt“!

Frauen haben langsam "die Schnauze voll" - jedenfalls die Berliner Schnauzen demostrieren schon gegen Brustkrebs und das staatliche "Nichtstun". (Bild links Demo in Berlin 2003)

Frau Regine Körner meint:

"Eine derartige Gefährdung kann bei jeder Art von Psychotherapie auftreten, wenn die Kenntnisse und Fähigkeiten nicht ausreichend dafür gegeben sind, um Gefahren zu vermeiden. Dies trifft sowohl für wissenschaftlich anerkannte Verfahren, als auch für die nicht oder noch nicht wissenschaftlich anerkannten Verfahren zu.
Psychotherapie ist allgemein definiert als Bezeichnung für alle Formen der psychologischen Behandlung von psychischen und psychosomatischen Störungen und Erkrankungen. Als Formen der Psychotherapie werden u. A. auch Analyse, Familientherapie, Gesprächstherapie, Gruppenpsychotherapie, Gestalttherapie, Hypnotherapie, katatymes Bilderleben sowie weitere Therapieformen benannt (Quelle: Pschyrember - klinisches Wörterbuch, 258, Auflage 1998)"

Frau Regine Körner sieht überall Gefahren...verbieten Sie doch dann auch das Märchenerzählen im Kindergarten, die Geschichten sind schaurig und dienen als Handlungsorientierung für die heranwachsenden Kinder, und die Kindergärtnerinnen sind bestimmt nicht in Tiefenpsychologie ausgebildet...Schliessen Sie bitte die Kirchen, die Drohungen und Verbote senken nachweislich das Immunsystem, in Bayern müssen schon die Kreuze in den Schulen abgehängt werden, weil sie die Kinder erschrecken...was meinen Sie, wie viele Panikattacken aus Schuldgeführen entstehen?...alle Menschen sollten sich nicht mehr gegenseits Tipps geben....das ist suggestive Beinflussung...Meine Tochter meinte zu mir: Ihr sprecht doch nur mit den Klienten und die haben eine Augenbinde auf: Und das ist verboten in Goslar? Wie soll ich das meiner Tochter mit 11 Jahren erklären?

Wir machen keine Psychotherapie. Ich bin kein Psychotherapeut - ich bin Physik-Ingenieur. Wir nutzen eine naturwissenschaftliche Synergetik des Physikers Hermann Haken. Wir machen Selbsterfahrung - ein Grundrecht eines jeden Menschen - mit nunmehr 25 Jahren Erfrahrung.

Die Synergetik Therapie macht das, was die Senoi als Ureinwohner als Kulturgut schon ewig machen...Tagträumen und die Innenwelt verändern. Haben wir Ihnen mitgeteilt, sogar als Farbphotokopie!! Den Artikel aus RAUM&ZEIT vom Okt. 2003 hatte die Gymnasiallehrerin und Profilerin Brigitte Molnar geschrieben...hatten Sie nicht von einer Abwägung gesprochen? Übrigens, gibt es bei den Senoi keinen Krebs....

Noch was: Alle meine Auszubildenden unterschreiben per Vertrag, daß sie nicht heilen: das ist verboten. Sie dürfen keine Tätigkeiten nach dem Heilpraktikergesetz tun. Wir machen Anleitung zur Selbstheilung. Das synergetische Innenweltreisen so erfolgreich sind, darf nicht gegen uns sprechen. Wo ist ein Gesetz, das verbietet erfolgreich zu sein? Und was bitte dürfen wir nicht tun? Ganz konkret? Praktisch! Nicht Rückwärtszählen, so wie Dr. Hepp das meint? Aber das machen doch viele. Keine suggestiven Sprüche - tun wir nicht, aber das Werbefernsehen ist voll davon....Und Politiker beschwören Visionen....

Nehmen Sie das bitte zur Kenntnis: Selbstheilung ist das Gegenteil von Heilung. Jeder der Heilung verspricht liegt falsch!

Wir sagen das sehr drastisch: Heile Dich selbst - die anderen können es nicht - für dich tun. Steht in jedem Info von mir. Ich verwehre mich dagegen, das wir heilen, das ist das, was wir nicht tun. Das versuchen Ärzte und Heilpraktiker. Jeder Bürger soll sofort wissen, daß wir nichts von Heilung von Krankheiten wissen. Wir sind die Experten für Selbstheilung - und die funktioniert halt bei manchen Klienten sehr gut! Und die zahlen dafür.

In Ihrem Schreiben vom 30.1.04 argumentieren Sie Frau Regine Körner: "Sowohl Frau Urhahn wie auch der Antragsteller waren bereits vor der Eröffnung Ihrer Praxen darüber informiert, dass der Synergetik Therapeut Uwe Ibenthal hier im Jahre 2003 ebenfalls wegen einer fehlenden Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde eine entsprechende Untersagung erhalten hatte." Genau deshalb sind wir hierhergekommen und weil Sie jedes Gesprächsangebot arrogant ignoriert haben. Sie sind zu einer Anhörung verpflichtet. Bis heute haben weder Sie noch Dr. Hepp mit mir gesprochen: Sie begründen Ihre Ablehnung mit der Ablehnung von früher. Es wurde abgelehnt, weil es schon mal abgelehnt wurde.

Überall Heilbehandlungen ?? Peter S. ist vollkommen durcheinander. Lesen Sie seinen Brief

Peter S. - ein Auszubildender- ist ziemlich durcheinander, durch die Aussagen des Gesundheitsamtes Dr. Hepp - bezüglich Diagnosen stellen und Heilungsaussagen und Gefahr... Hier sein Tagesbericht von gestern: Er war so erschüttert, daß er diese normalerweise geheimen Aufzeichnungen in seinem Tagebuch im Netzwerk für Synergetik Therapeuten mit 150 Teilnehmer veröffentlichen mußte:

6. Februar 2004
Liebes Tagebuch,
heute war ich beim Friseur, bei einer Friseuse genauer gesagt.v Warum erzähle ich Dir das – hab ich keinen Friseur ... ?
Jetzt sitz ich hier zuhause und muss immer wieder besorgt an diese Viertelstunde unter Kamm und Schere nachdenken.
Es begann eigentlich ganz harmlos mit einem freundlichen „Guten Tag“ als ich den Salon betrat und ich ahnte nichts Schlimmes, als sich die Friseuse, nachdem ich meinem Wunsch nach einer Haarlänge von 5 Millimetern Ausdruck verlieh, mit freundlicher Miene nach meiner Gesundheit erkundigte. Ein wenig Kopfweh hätte ich, gab ich bereitwillig Auskunft, und es wäre mir doch angenehm, wenn die Haarschneidemaschine heute nicht allzu laut über meinen Schädel pflügen würde. Wo ich denn die Kopfschmerzen hätte, setzte sie ihre Befragung fort und ich tippte mit leicht gekrümmten Mittel- und Zeigefinger vorsichtig an meinen Hinterkopf. „Ah ja. Sie scheinen überhaupt sehr verspannt zu sein“, flüsterte die Friseusenstimme neben mir in Anspielung auf meinen sichtbar verspannten Nacken. „Na, entspannen Sie erst mal einen Moment, ich hol Ihnen eben ein Glas Wasser. Oft trinken die Menschen einfach nur zu wenig. Dann brauchen sie Wasser.“
Dankbar führte ich das Glas mit dem lauwarmen Leitungswasser an die Lippen und leerte es in kleinen Schlucken. „Treiben Sie eigentlich Sport ?“ säuselte sie unbeirrt weiter, während ich mich fragte, wie viel Spülmaschinengänge die Lippenstiftreste an dem Glas wohl schon überstanden hatten. Das verneinende Kopfschütteln zum Thema Sport schmerzte mir im Nacken. „Sie sollten sich viel an frischer Luft bewegen, das ist gut gegen Kopfschmerzen. Und viel trinken. Wasser, hauptsächlich Wasser. Rauchen sollten Sie auch nicht so viel, Ihre Fingerspitzen sind schon ganz braun...“ ...reflexartig ballte ich meine Hände zu Fäusten... „Ihre Kopfschuppen sind ja auch nicht übel, da kann ich Ihnen mal etwas Heilsames einmassieren...“ „Nein nein, ich war deswegen schon beim ...“ versuchte ich vorsichtig einzuwenden. „Ach was ! Vergessen Sie die Hautärzte, die probieren eh nur rum und haben keine Ahnung. Das können Sie einer erfahrenen Friseuse mal glauben.“ Im Spiegel betrachtete ich die Frau in ihrem weißen Kittel bei ihrer Arbeit und in dem Maße wie meine Haare kürzer und kürzer wurden verschwanden meine Kopfschmerzen.
Beim Bezahlen meinte sie, stolz über diesen Heilungserfolg: „Na, sehen Sie, Sie müssen trinken, dann verschwindet auch das Kopfweh.“ Ich ließ ihr noch ein Trinkgeld liegen und verließ den Salon.
Draußen wurde mir klar, ich befand mich gerade in akuter Lebensgefahr. Diese Frau ist doch keine Ärztin und macht SOWAS, das hätte verdammt schief gehen können ! Na, ist wohl eben noch mal gut gegangen...
Wieder auf der Straße und mit nunmehr runderneuertem Kopf betrachtete ich nachdenklich mein betagtes, ziemlich lädiertes Schuhwerk und entschloss mich, in das benachbarte Schuhgeschäft zu gehen, wo gerade Preissenkungen von bis zu 70% angepriesen wurden. Ich fand hier schnell ein schickes Paar chinesischer Schnürschuhe für nur 19,- Euro, setzte mich damit auf den abgewetzten Anprobeschemel und befreite meine Füße von den alten Tretern. Ein freundlicher Schuhverkäufer war sofort zur Stelle, um mir bei der Anprobe der Neuen behilflich zu sein. Kaum steckte ich in einem dieser Schuhe, bemerkte ich ein schmerzhaftes Drücken am Fuß ... zu eng – dachte ich für mich und zog das braune Leder enttäuscht wieder aus. Und da passierte es. Fast unmerklich berührte der eben noch freundliche Schuhverkäufer kurz meinen Fuß und erklärte mir dann mit besorgtem Gesichtsausdruck, ich hätte da wohl einen kräftigen Hallux valgus und überhaupt sehe ihm das Ganze sehr nach einem klassischen Senk-Spreiz-Fuß aus und er empfehle mir deshalb...
„Jetzt geht’s ums Überleben!“ dachte ich in diesem Moment nur noch, ergriff blitzartig mit der linken Hand meine alten Schuhe und rannte, so schnell mich meine lediglich bestrumpften Füße trugen, aus dem Geschäft. Nach 200 Metern in rekordverdächtiger Zeit kam ich völlig außer Atem in einer Pfütze zum stehen. In der Ferne sah ich den Verkäufer noch in seiner Tür stehen, wie er mir mit einem anderen Paar Schuhe hinterher winkte. Komisch, aus dieser Entfernung hatte ich den Eindruck, er hätte ein Stethoskop um den Hals hängen.
Was war nur los heute ? Wieso wollen mir solche Leute Diagnosen stellen und mich womöglich heilen, das ist Sache der Ärzte, verdammt noch mal.
Weitere Einkäufe und womöglich weitere unqualifizierte Diagnosen und Heilungen sagte ich für heute ab. Meine Lebensmittel kann ich ja auch übers Internet bestellen.
Erschöpft kam ich zuhause an und wollte „nur noch entspannen...“. Mir fiel ein, dass da noch eine schon etwas verstaubte Videokassette mit einer „Wetten dass...“-Aufzeichnung im Regal lag, also rein damit in den Videorecorder.
Jetzt noch gemütlich eine Zigarette anzünden, dachte ich mit etwas schlechtem Gewissen wegen meiner braunen Finger, und während die ersten Rauchwolken Entspannung vermittelnd mein Wohnzimmer vernebelten, begann ich darüber zu sinnieren, ob die Herren Reemtsma und Morris wohl Ärzte seien. Wie sonst könnten Sie mir auf ihren Zigarettenpäckchen erklären, dass der Genuss der darin enthaltenen Tabakstäbchen zu einer verminderten Spermaproduktion führe und noch dazu mein Leben verkürze...
Und dann geschah es plötzlich. Plötzlich und heimtückisch:
Meine Beine wurden schwer, meine Arme wurden schwer, meine Stirn glättete sich zusehends und mein Atem wurde ungewohnt gleichmäßig. Zunehmende Willenlosigkeit bemächtigte sich meiner. Wie gelähmt starrte ich auf den Bildschirm, wo ein dressierter holländischer Schäferhund noch 15 Sekunden Zeit hatte, eine Wette zu gewinnen, die darin bestand, mit einem dampfgetriebenen Schaufelbagger eine Chappy-Dose zu öffnen ... noch 14 Sekunden ...13...12 ... Thomas Gottschalk zählte mit monotoner Stimme in sein Mikrofon hinein. Und er zählte rückwärts !
Mit einem letzten Rest eigener Willenskraft und unter Mobilisierung allerletzter Kräfte erreichte meine rechte Hand die Fernbedienung ...9...8... jetzt nur noch die Taste drücken ... die Hand zentnerschwer ...7...6...5... Geschafft !!! Ja, liebes Tagebuch, das war knapp.
Nach etwa zehn Minuten hatte ich meine Kräfte wieder beisammen, die Gliedmaßen hatten wieder Normalgewicht und mein mir so gewohnt eigener Wille war in mich zurückgekehrt. In letzter Sekunde war ich einem Hypnose-Angriff entkommen. Ich weiß jetzt, dass es falsch war, in einer ersten Wutreaktion die Videokassette zu zertreten und die Reste in den Müll zu werfen. Es wäre wohl besser gewesen, wenn ich sie gleich morgen früh an mein zuständiges Gesundheitsamt geschickt hätte. Ich sehe schon die Schlagzeile in der Bild-Zeitung „Auftrittsverbot für Gottschalk – Aus für Wetten dass“ Na ja, zu spät.
Aber was mich wirklich noch interessiert hätte, ob wohl nach dieser Fernseh-Show irgendein Wahl-Werbespot ausgestrahlt wurde...
Es war ein wirklich gefahrvoller Tag heute. Und jetzt, wo mir klar wird, wie knapp ich noch mal davon gekommen bin, träume ich davon, wie schön es doch wäre, in einer Stadt leben zu dürfen, wo ein verantwortungsvolles Gesundheitsamt solchen Friseusen und Schuhverkäufern rigoros ein für allemal ihr gefährliches Treiben untersagt. Ja, und Fernsehen sollte auch gleich verboten werden.
Aber wo könnte ich so einen Ort finden ?
Meine Internet-Bestellung habe ich nicht mehr aufgegeben. Es soll dort Seiten geben, auf denen rückwärts laufende Ziffern abgebildet werden.

Mir reicht es für heute.
Gute Nacht, liebes Tagebuch, und bis morgen.